3.-4.9.2021 – Jahrestagung – Nach der Krise – was nun?

Ausblick zur Jahrestagung in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung 2021

Die Corona-Pandemie hat bereits vieles verändert, sorgt weiterhin täglich für Ausnahmezustände, viele mittel- bis langfristige Folgen sind heute überhaupt noch nicht absehbar. Wir wollen daher in unserer Jahrestagung am 03./04. September 2021 – dann vielleicht schon gegen Ende der unmittelbaren Pandemielage in Deutschland und wenige Wochen vor der Bundestagswahl – dieses Megathema in den Mittelpunkt der Diskussion stellen. Was wollen wir nach der Pandemie unbedingt zurückhaben, was darf gerne für immer verschwinden, was gilt es zu verändern und gestalten?  

Für die inhaltliche Ausgestaltung unserer Jahrestagung 2021 sind eure Ideen gefragt! Seid ihr Expert*innen auf diesem Gebiet, oder kennt jemanden auf dessen Input wir auf keinen Fall verzichten sollten? Habt ihr Ihr Ideen, Projekte, Forschungsergebnisse/Abschlussarbeiten, Erwartungen an die Politik oder einfach Erfahrungen, die Ihr teilen und diskutieren wollt? Dann ist die Jahrestagung 2021 der richtige Ort dafür. Alle Ideen sind willkommen. Egal ob Präsentation, Frage, Diskussionsrunde oder eine Mischung von allem, jedes (digitale) Format ist willkommen. Wir freuen uns auf eure kreative Unterstützung und darauf, so bei der Jahrestagung 2021 mit euch ein möglichst vielfältiges und spannendes Programm auf die Beine zu stellen.

Meldet Euch bei Tobias (wissmann@hbs-ehemalige.de) und Jacob (fittkau@hbs-ehemalige.de). Ob die Jahrestagung schon wieder als Präsenzveranstaltung wird stattfinden können, ist zum aktuellen Zeitpunkt natürlich noch reichlich unklar.